Eine meiner Lieblings-Phantasien – Teil 2

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Eine meiner Lieblings-Phantasien – Teil 2Teil 2Ich war wie besessen geil und überglücklich!Sie würden mich also hoch beanspruchen, aber kommen darf ich nicht?Na gut. Dann passt mal alle bitte schön mit auf, dass das nicht passiert. Fickt mich, lasst euch parallel von mir den Schwanz lutschen, aber ihr müsst mit darauf achten, dass ich nicht so geil werde, das es mir kommt. Und ich bin mittlerweile so geil, dass mir eben beinahe das Sperma herausgespritzt wäre. Wenn ihr wüsstet, wie oft ich mittlerweile ganz knapp am Orgasmus vorbei geschrammt bin.Ihr seid aber auch geil auf mich, hemmungslos, versaut, frech und schamlos…Nachdem der erste in meinem Hals gekommen ist, hatte ich sofort den nächsten harten Schwanz im Rachen. Ich kam gar nicht mit dem Schlucken so schnell nach. Ich warf in einer Blas-Pause ein, dass ich zwar liebend gern alles schlucken will, aber es wäre auch schön, stöhnen zu können und bespritzt zu werden. Die Polster sind doch abwaschbar.Und das machten sie dann auch. Die nächsten drei, die meine Fotze brutal durchvögelten, nahmen kurz vor dem Unvermeidlichen ihren Schwanz in die Hand und spritzten auf mir ab.Als sie merkten, dass die Dauerbelastung an der Obergrenze nicht die ganze Nacht durchzuhalten war, fielen sie höchstens noch zu dritt gleichzeitig über mich her. Besonders schön fand ich es mit zwei Schwänzen in meinem Loch in Sandwichstellung, während einer mir in den Mund fickte. All das machte mich so was von geil, dass ich darum bat, auch einmal ficken zu dürfen.Und der, der mich abgeholt hatte, ließ sich wirklich von mir ficken. Von hinten steckte ich meinen steifen Schwanz in ihn rein und es schien ihm zu gefallen. Ein anderer fand mich so erregend in der Stellung, dass er mich beim ficken küsste. Mit Zungenschlag, tief und verliebt. Das tat mir gut! Es wurde immer einfallsreicher: „Mädchen, dich mit so vielen Männern gemeinsam zu ficken, lässt mich schon zum zweiten Mal kommen. Was du wegsteckst ist ja Wahnsinn.“ Ein anderer: „Ich habe noch nie so eine geile Nutte gefickt, die unermüdlich Schwänze beglückt. Mit all ihren Löchern. Traumhaft.“ Und wieder einer: „Wenn ich nicht verheiratet wäre, würde ich dich vom Fleck weg zur Frau nehmen.“Nach einer weiteren Ladung in meiner Muschi bat ich um eine Pause, um mich frisch zu machen, denn ich canlı bahis merkte, dass es nicht jedem gefiel, über mich drüber zu gehen, obwohl andere schon auf und in mir abgespritzt hatten. Zu viele verschiedene Ejakulate, da kann mancher nicht. Und ich wollte mit jedem mindestens einmal ineinander sein, wie auch immer.Ich ging also unter die Dusche und wusch mir alles runter. Auch meine Muschi versuchte ich wieder wie neu herzurichten…Danach frottierte ich meinen schönen Körper, wobei ich selbst schon wieder geil wurde. Und so föhnte ich mein blondes, langes Haar, machte mir einen raffinierten Seitenschwanz und schminkte mich neu. Richtig extrem und geil auf nuttig und verkommen.Jeder sollte sehen, wie hübsch ich bin, wenn ich frisch aus dem Bad, läufig, fick-geil und mit lüsternem, begehrendem Blick wieder zur „Schlachtbank“ zurückkehrte…An der einen Spalt weit aufgemachten Tür hielt ich inne und versuchte zu lauschen, was sie sich derweil unterhielten.Der, der mich abgeholt hatte, meinte: „Die Alte ist echt eine Granate. Die steckt weg, was kommt und man meint, sie wäre unersättlich. Ich will, dass ihr jetzt endlich anfangt, ihr zu zeigen, wo der Hammer hängt! Nehmt sie jetzt mal so richtig ran. Ich will sie am Ende so fix und fertig sehen, das sie um Gnade bettelt…!“Oh Mann, das erschreckte mich etwas, aber auch ein wohliger Schauer durchzuckte meinen geilen Körper. Denn welche Frau wäre nicht stolz, wenn Männer erkennbar geil auf sie sind.Ich ging also wieder rein. Und da standen sie alle, schauten mich an und waren im Moment auch schon wieder sichtbar sehr erregt, als sie sahen, wie ich sie mit meinem Äußeren zum Äußersten herausfordern wollte. Wer bis dahin nicht mehr steif war, wurde es in wenigen Sekunden bei meinem neuen Anblick.Ich war jetzt nackt, hatte alle Nägel knallrot lackiert und war für sie wohl durch mein Nutten-MakeUp und dem Seitenschwanz in diesem Moment das Geilste, was sie je gesehen hatten. Ich sah die Schwänze stehen, steif, hart und bereit, mich aufzuspießen.Ich bat darum, dass nun Musik aufgelegt werde, die körperliche Liebe gefühlvoll untermalen könnte, mich akustisch zum Schlimmsten animieren würde.Und die Jungs hatten alles an Love-Songs da, was eine Frau sexuell auf die Palme bringen und entzücken kann.Ich bat weiter darum, dass bahis siteleri ich erst einmal mich in die Mitte legen dürfe, damit sie meinen Körper zunächst einmal nur anschauen sollten.Ich legte mich hin und begann mich zu präsentieren. Es ist für mich das Schönste, wenn ich mich zeigen darf und ich wollte merken, dass sie mich geil fanden. Ich wälzte mich in meiner Nacktheit so lasziv, wie ich es im Bordell gelernt hatte. Mit der Zunge die Lippen befeuchten, stöhnen wie kurz vor dem Orgasmus, schmachtende Blicke aussenden, mich selbst am ganzen Körper streicheln und auch meine Clit nicht vergessen zu verwöhnen…Es brachte sie auf die Palme: „Du geile Schlampe, lass uns wieder ran!“ oder „Wenn ich nicht bald in dir drin stecke, werde ich noch verrückt…!“ oder „Das Miststück macht einen aber auch geil! Die weiß wohl nicht, was sie bei Männern auslösen kann?“ oder „Wenn ich dran bin, fick ich dich in Grund und Boden, du geiles Luder willst es ja nicht anders…!“Solche und noch viele schöner Sätze fielen und ich kam wieder in diese Trance, in der mir alles egal ist, Hauptsache man besorgt es mir richtig… „Dann kommt doch endlich, ihr geilen Böcke. Ich kann es kaum mehr aushalten, dass ihr es mir nicht endlich besorgt und über mich drüber rutscht. Wehe, ihr befriedigt mich nicht!“Da hatte ich was gesagt. Sie kamen über mich! Aber so, wie ich es nicht zu träumen gewagt hatte. Der erste steckte so schnell in mir drin, dass ich dachte, wow, ist der geil auf mich.Zwei Schwänze hatte ich direkt im Mund und weitere standen erwartungsvoll bereit, mir ihr Ding in den Rachen zu stecken. Ich fühlte ihre Begierde, ihre enorme Geilheit auf mich. Ich war glücklich und gab mir alle Mühe, dass sie auf ihre Kosten kamen.Ich bebte vor Geilheit, weil sie hemmungslos in mich eindrangen, alle meine Möglichkeiten, Schwänze glücklich zu machen, ausnutzten. Meine Fotze, meinen süßen Mund, meine Hände…Sie küssten meine Füße, streichelten und begrabschten meinen heißen Körper, wer gerade seinen Schwanz in mir nicht unterkriegte, liebkoste mich, sofern er an mich ran kam. Sie küssten meine Wangen, meine Innenschenkel, streichelten mich. Überall und teils zärtlich, teils gaben sie mir einen Klaps auf meinen geilen Hintern. Aber alle sahen zu, dass ich nicht kommen konnte. Als ich es in höchster bahis şirketleri Not und Geilheit nicht mehr aushielt, sie immer wieder unterbrachen, wenn es mir fast kam, wollte ich mir endlich einen Orgasmus mit der Hand machen und nahm meine Clit fest in die Hand. Aber Pustekuchen! Sie nahmen meine Hand mit sanfter Gewalt von meinem Geschlechtsteil und ließen es einfach nicht zu. Meine Arme hinter meinem Kopf festhaltend lag ich wehrlos und geil vor ihnen und kam nicht zum Höhepunkt. Sie hielten nun auch die Beine fest und ich lag so offen wie nur denkbar vor ihnen. Meine Clit stand tropfend und steif vor ihren gierigen Augen und einer fing an, sie in den Mund zu nehmen und zu verwöhnen. Als er das erste Zucken in ihr spürte, hörte auch er schon wieder auf. Ich war am Rande des notgeilen Wahnsinns und sie hatten kein Erbarmen mit mir.Ich schrie: „Dann fickt mich doch endlich wieder. Dringt bitte, bitte in mich ein. Mein geiler Körper braucht wenigstens das, um etwas zu spüren: Du bist nicht nur geil, du hast auch allen Grund dazu…“Und nun ging es wieder richtig los: Sie fickten mich, sie verwöhnten mich mit ihren gierigen Mündern an meiner Clit, sie ließen sich blasen und lecken und kamen hemmungslos in und auf mir und ich wollte so gerne abspritzen…Aber das beherrschten sie wirklich: Mich einfach nicht kommen zu lassen.Es war mittlerweile nach 2:00 Uhr nachts. Ich war angespannt, geil, aber immer noch fit. Ab und zu ließen sie mich während des Geficktwerdens an einem Glas Sekt nippen. Und einer hatte sogar die Idee, meine Liebeskraft nicht versiegen zu lassen, weil mir die entsprechenden Kalorien fehlen könnten. Er fickte mich, liebkoste mich und steckte mir eine zwischen seinen Lippen festgehaltene Praline in den Mund, in dem er mir gleichzeitig seine Zunge lüstern in meinen Mund nachschob.Das wiederholte er noch 2 mal, kam aber dann auch gleich so ekstatisch, dass ich schon die Hoffnung hatte, auch gleich mit kommen zu dürfen.Aber der „Mistkerl“ hatte sich doch tatsächlich trotzdem so weit im Griff, dass er seinen schönen, extrem in mir spürbaren Schwanz rechtzeitig herauszog. Ich liebe anale Orgasmen! Aber ich bekam einfach keine Chance.Wie würde das hier noch enden? Ich bettelte nach einem Orgasmus. Ich versprach, dass ich bald danach auch wieder geil sein würde, weil ich ja doch auch eine Nymphomanin sei…Aber vergebens! Sie verneinten und einer meinte: „Du bist für UNS da, du kleines, notgeiles Flittchen.“ Und so ergab ich mich in mein Schicksal…Fortsetzung folgt – wenn ihr wollt

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