Lisa – Fluch oder Segen Kapitel 16 Ende

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20

Lisa – Fluch oder Segen Kapitel 16 EndeKapitel 16Am nächsten Tag war mir zum Feiern zumute. In mir war ein neuer Frühling ausgebrochen und ich war dazu bereit, die Welt neu zu erleben. Ich wollte etwas erleben, was ich zuvor noch niemals gemacht hatte. Ich rief beim Theater an und fragte nach, was an dem Abend gespielt wurde. Es war eine Oper, die ich nicht kannte, aber da noch eine Loge frei war, ließ ich sie für uns beide reservieren. Verrückt, aber warum nicht. Wir zogen uns feierlich an und saßen am frühen Abend in der Loge, die nur von uns beiden besetzt war. Das Theater war nicht ausverkauft, aber fast. Das lag vielleicht daran, dass das Stück nicht bekannt war. Trotzdem war ich darauf gespannt, wie es sich anhören würde. Immerhin war ich zuvor noch niemals hier gewesen, und wenn ein Orchester wirklich spielte, hörte es sich anders an, als unter einem Stereokopfhörer. Wir hatten Glück. Die Musik war nicht zu schräg und die Stimmen der weiblichen Darsteller stachen nicht in das Trommelfell. Somit konnte man es genießen.Lisa saß neben mir uns sah sich alles genau an. Auch sie hatte es noch nicht erlebt und genoss sichtlich, war ihr geboten wurde. Gut, wir verstanden kein Wort, da auf Italienisch gesungen wurde, aber man konnte trotzdem der Story folgen. Mord und Totschlag mit einer Prise unerfüllte Liebe. Wie immer. Traurig.Lisa war sichtlich ergriffen. Sie nahm die Musik in sich auf und litt geradezu mit den Menschen mit. Besonders das Schicksal einer jungen Frau ging ihr ans Herz. Als sie sich selber das Leben nahm, lief Lisa eine Träne herunter. Sie sah mich an und ich sie.Mit einem gekrümmten Finger wischte ich die Träne weg, führte den Finger an meinen Mund und küsste sie von meinem Finger.Lisa lächelte und auf einmal spürte ich ihre Hand in meinem Schoß. Nach dem Tod der jungen Frau schien sie sich nicht mehr für das Stück zu interessieren, stattdessen erwachte ihr Interesse an meinem.Ich sah mich mehrmals um, konnte aber niemanden entdecken, der sich für uns interessierte, geschweige denn, sehen konnte, was Lisa tat. Dafür saßen wir zu ungünstig. Lisa streichelte mich durch die Hose, schaffte es in kürzester Zeit eine große Beule entstehen zu lassen und ich war froh darüber, dass ich eine Bundfaltenhose trug. In ihr war genug Platz, damit ich mich darin ausdehnen konnte. Gleichzeitig verschaffte es Lisa mehr Angriffsfläche für ihre Hand. Während sie tat, als wenn sie dem Programm folgte, waren ihre Gedanken bei meinem besten Stück.Ich will nicht sagen, dass es unangenehm für mich war, aber insgeheim musste ich daran denken, dass doch irgendwer sehen konnte, was wir gerade machten. Vorsichtig versuchte ich Lisas Hand beiseitezuschieben, aber es gelang mir nicht. Stattdessen hörte ich von ihr einen Ton, der mir anzeigte, dass sie nicht damit einverstanden war. Also ließ ich es, hoffte aber, dass Lisa damit aufhören würde. Immerhin wollte ich nicht, dass es mir in die Hose ging. Lisa hörte aber nicht auf. Im Gegenteil. Sie verstärkte noch ihre Bemühungen. Irgendwann war es ihr nicht mehr genug. Sie tastete nach meinem Reißerschluss und zog ihn langsam auf. Das Geräusch dabei kam mir überlaut vor, obwohl die Dame auf der Bühne gerade ihr Bestes gab. Sie trällerte in ungewohnter Höhe, was sie zum Glück selten tat. Kaum war der Reißverschluss geöffnet, griff Lisa hinein, schob die Unterwäsche beiseite und umfasste sofort den Stamm, der sich ihr anbot. Ein weiteres Mal sah ich zu Lisa und schüttelte meinen Kopf, machte ein angesäuertes Gesicht. Sie grinste mich an und starrte daraufhin demonstrativ nach vorne auf die Bühne. Ihre Bewegungen wurden schneller und mir wurde klar, dass sie nicht damit aufhören würde. Ich stöhnte auf, wollte ihr damit zeigen, dass es seine Wirkung auf mich hatte. Sie schien mich aber nicht hören zu wollen. Stattdessen machte sie nicht nur weiter, sondern zog ihre Hand aus meiner Hose, hielt dabei den Steifen fest. Schon schaute er aus der Hose, zeigte seinen glänzenden roten Kopf.Ich stöhnte erneut auf, ein Geräusch wie kurz vor dem Ende. Lisa musste es kennen und es wunderte mich, dass sie trotzdem weiter machte. Währenddessen sah sie sich jetzt selber um, hatte ihren Blick von der Bühne genommen.Mein Dicker wurde mehr als steinhart, er zuckte und ein erster Tropfen sammelte sich an der steil nach oben gerichteten Spitze. Ich stand kurz davor, würde nicht mehr lange aushalten. Lisa hatte ihren Rundgang mit ihren Augen beendet. Stattdessen blickt sie jetzt mich an, konnte sehen, wie ich unruhig auf dem Sitz hin und her rutschte. Ein sicheres Zeichen. Ich sah Lisa flehend an aber sie grinste mich nur an, ließ auf einmal ihre Zunge über die Lippen gleiten. Das war für mich zu viel. Ich konnte nicht mehr, vorbei war meine Kraft mich zurückzuhalten. Auf einmal und ansatzlos beugte sich Lisa tief herunter. Ihr Kopf zielte auf meinen Unterleib ihre Lippen auf meine Männlichkeit. Ich spürte, wie sich ihre Lippen über die Eichel stülpten, wie sie in ihren Mundraum glitt. Es war unheimlich intensiv. Ich konnte nicht anders, noch während ich merkte, wie mein Sperma auf die Reise ging, griff ich Lisa an den Hinterkopf und drückte ihn weiter herunter.Sie zappelte ein wenig, als sie merkte, wie meine Eichel tiefer eindrang, sich in die Enge am Ende drückte und zwänge, zugleich noch stärker zu zucken begann. Ich biss in den anderen Arm, den ich schnell hob, und versuchte meinen Lustschrei zu unterbinden, der zum Glück in der Arie der Sängerin unterging. Sie hatte gerade zum Finale angesetzt, genauso wie ich.Es sprudelte aus mir heraus und Lisa schluckte, konnte aber kaum der Menge Herr werden. Trotzdem schaffte sie es, saugte mich aus und verschwendete keinen Tropfen. Erst als ich am Schrumpfen war, lies ich sie los. Sie erhob sich, setzte sich sofort vernünftig hin und leckte sich noch einmal über die Lippen. Dann beugte sie sich zu mir herüber und flüsterte mir ins Ohr.„Was oben geht, geht auch weiter unten!“Zuerst dachte ich, dass ich sie nicht richtig verstanden hätte. Doch sie wiederholte es noch einmal und ich wusste, was sie damit meinte. Nur wie wir das hinbekommen sollten, war mir nicht klar. Entweder ich oder sie gingen zum Arzt. Ich war dazu bereit, viele Männer in meinem Alter hatten es machen lassen. Ein kleiner Schnitt, den Samenleiter abbinden und schon war es geschehen. Warum nicht. Wir würden auf der sicheren Seite sein.Ich nickte zufrieden und befriedigt zugleich. Ich hatte sie verstanden.Der weitere Ausflug in die Welt der Oper verlief sehr ruhig und angenehm. Lisa achtete nicht mehr auf mich, sondern verfolgte das weitere Programm, obwohl sie genauso wenig wie ich übersetzten konnte, was gesungen wurde. Irgendwann viel der letzte Vorhang und wir fuhren beschwingt nach Hause. Hier holte ich eine Flasche Sekt auf dem Kühlschrank, den ich in weiser Voraussicht dort bereitgestellt hatte. Lisa schleckte sich über die Lippen und schnappte sich sofort eines der Gläser. Sie schmatzte hörbar, nachdem sie den ersten Schluck getrunken hatte. „Lecker!“, sagte sie und sah nachdenklich in das Glas. „Nicht so lecker wie du, aber auch sehr gut. Es prickelt schön im Hals und kühlt einen von innen. Hast du noch ein Glas für mich?“Sie hatte ihres mit einem Schluck geleert und hielt mir das Glas entgegen. Kopfschüttelnd goss ich nach, denn eigentlich war es zum Genießen gekauft worden. Bei Lisa hieß genießen jedoch etwas anderes, als bei mir. Sie konsumierte in einer hohen Frequenz, schluckte das Zeugs einfach in sich hinein. Schade drum, aber aufgrund der guten Stimmung sah ich darüber hinweg. Schon nach dem dritten Glas hatte Lisa einen kleinen Schwips, nichts was ihre Sinne soweit trübte, dass sie nicht mehr Herr ihrer Gedanken war, sondern etwas angeheitert, albern teilweise. Eine Stimmung, die man als Mann nur verträgt, wenn man auf der Alkoholleiter weiter oben stand. Ich versuchte es, bekam es aber nicht hin.Nach dem vierten Glas sprang sie auf einmal auf, rannte zum Radio in der Küche, stellte an und drehte es laut. Danach kam sie zu mir herüber, zog mich von meinem Stuhl und wollte mit mir tanzen. Zum Glück war es ein ruhiges Stück und somit selbst für mich machbar. Wir umschlangen uns sofort und wiegten uns im Takt, wobei Lisa ihren Unterleib gegen meinen drückte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Schon bemerkte sie es und kicherte leise vor sich hin.„Du bist ja unersättlich. Ich kann dich ja schon wieder spüren. Dabei dachte ich immer, dass ein älterer Mann, wie du einer bist, nicht mehr oft könnte. Du bist anscheinend einer der Männer, die sich nicht an die Regel halten!“Ich sah Lisa an und antwortete mit einer leisen, weichen Stimme: „Das liegt daran, dass eine junge Frau bei mir ist. Sie hält mich frisch!“Lisa lachte bei dem Ausdruck und lehnte sich zurück. Damit verbanden sich unsere Unterleiber noch fester.„Weißt du was?“, lallte Lisa in meine Richtung, wobei es kein richtiges Lallen bursa escort war, sondern ein Mittelding zwischen normal und angeheitert.Ich schüttelte den Kopf und hielt Lisa weiterhin mit meinen Armen fest umschlossen.„Ich fühle mich so leicht, fühle mich einfach gut. Ich habe das Gefühl auf Wolken zu wandern.“Lisa griff hinter sich, schob meine Hände beiseite, damit ich sie nicht mehr gefangen hielt. Sie schwankte leicht, als sie auf den Küchentisch zuging und sich dann rückwärts dagegen lehnte. Sofort griff sie sich an ihre Bluse und öffnete sie geschickt und schnell. Schon flog sie beiseite und auch die Unterwäsche war nur Formsache. Schon stand sie barbusig vor mir, griff selber danach und massierte die kleinen Hügel. Doch nur für einen kleinen Moment. Schon waren ihre Hände dabei, den halblangen Rock zu öffnen, den sie zur Feier des Tages trug. Nur wenige Handgriffe und er rutschte herunter. Noch während er auf dem Weg zum Boden war, folgte das Höschen, was keine Widerstand zeigte. Es sah etwas verrucht aus, als sowohl der Rock als auch das Höschen um Lisas Fußknöchel lagen. Doch das änderte sich sofort, als Lisa daraus herausstieg und nur noch in ihren dunkelblauen, halbhohen Pumps vor mir stand.Ich beobachtete sie die ganze Zeit und hielt Blickkontakt mit ihrem Körper. Wie immer faszinierte es mich, sie zu sehen, besonders als sie sich mir jetzt präsentierte. Sie drehte sich einmal halb um die eigene Achse. Mit dem Unterleib zur Tischkante, beugte sie sich langsam herunter, sackte ab, bis sie ihre Hände auf den Tisch stelle. Aber das war noch lange nicht alles. Sie knickte sofort in den Armen ein und stützte sich mit den Ellbogen ab.Fast gerade stand ihr waagerechter Oberkörper vor mir und sie streckte mir ihren Apfelpo entgegen, welcher besonders gut zur Geltung kam, als sie zusätzlich ihren Rücken durchbog.Die Ansicht ihrer Kehrseite war fantastisch. Die geschwollenen Schamlippen waren gut zwischen ihren Beinen zu erkennen und ich meinte, es zwischen ihren Beinen, nass glitzern zu sehen.„Na, wie gefällt dir das?“, hörte ich Lisa und es klang seltsam, denn Lisa sprach gegen die Wand.Ich schluckte, bekam zuerst kein Wort heraus, besonders nicht, als Lisa ihren Hintern leicht schüttelte, die Beine weiter auseinander stellte und ihre eine Hand dazwischen schob.„Ich hoffe, du kannst genug sehen, wenn nicht, komm näher heran. Ich werde dich nicht beißen!“Davon war ich überzeugt, stellte mein Glas ab und kam zu ihr herüber. Lisas Hand hatte inzwischen, damit begonnen, sie zu reizen. Ihr Mittelfinger rutschte mehrfach zwischen den Schamlippen hindurch und benetzte sich mit ihrem Saft, der bereits in größeren Mengen austrat.Als ich näher trat, konnte ich gut sehen, wie ihr Mittelfinger sich krümmte und langsam in sie geschoben wurde. Lisa nahm die Gefühle in ihre Welt mit auf und stöhnte ein erstes Mal. Doch sie konnte den Moment nicht genießen, begann sofort damit, den Finger schnell in sich zu stoßen.Als sie ihn fast herauszog, griff ich danach und schob ihre Hand beiseite. Stattdessen nahm ich meinen Mittelfinger, setzte die Kuppe an und schob ihn anstelle von Lisas in sie hinein.„Oh, ist das schön!“, hörte ich von ihr und nahm einen zweiten Finger dazu. „Mach weiter, bohr dich in mich!“ kam ein erneuter Ausruf der Freude. Lisa jauchzte dabei, ließ ihren Körper, entgegen meiner Bewegung, vor und zurückschnellen. Mit der freien Hand streichelte ich sie, zuerst über die Backen, dann über den Rücken. Um es noch intensiver zu gestalten, krümmte ich meine Finger und kratzte Lisa über den Rücken.Sie brummte, als sie es fühlte. Es schien ihr zu gefallen, selbst noch, als meine Fingernägel, dunkelrote Streifen hinterließen.Mehrfach kratzte ich über ihren ganzen Rücken, verzierte sie mit einem unregelmäßigen Muster. Ich erschrak, als sich Lisa auf einmal aufrecht hinstellte und geschwind umdrehte. Sie sah mir in die Augen, zog mich heran und wir küssten uns heftig. Dabei kam es mir bei Lisa vor, als wenn sie eine Verdurstende war und in mir einen Wasserschlauch entdeckte. Unsere Zungen tanzten umeinander, rangen um die Vorherrschaft. Doch keiner von uns wollte zurückstecken. Ein klassisches Unentschieden. Doch der Kuss war nicht das, was Lisa eigentlich gewollt hatte. Ich spürte plötzlich ihre Hand an meiner Hose, fühlte, wie sie den Gürtel öffnete. Knopf und Reißverschluss folgten unmittelbar. Die Hose mitsamt der Unterhose herunterzudrücken, war einfach und nur wenige Sekunde später war ich unten herum ebenfalls nackig. Lisa griff sofort nach meinem Schwanz und vollendete mit einigen Streicheleinheiten die Steifheit. Erst jetzt trennte sich Lisa von mir, nahm etwas Abstand, betrachtete mich von oben bis unten, wobei ich meinte, einen besonderen Glanz in ihren Augen zu erkennen. Er kam nicht vom Alkohol, war eher ein Ausdruck ihrer starken Erregung. Dabei hatten wir noch nicht viel gemacht.Lisa ging wieder soweit zurück, dass sie rückwärts an die Tischplatte stieß. Doch dieses Mal blieb sie nicht dort stehen, sondern zog sich mit den Armen darauf, saß auf der Kante. Langsam ließ sie sich nach hinten wegkippen, bis sie sich auf ihre Ellbogen aufstützten, konnte. Noch hingen ihre Beine ohne Spannung herunter, was sich sofort änderte, als sie diese langsam anzog und gleichzeitig spreizte.Ihre Stimme kratzte etwas, als sie mich nach dieser atemlosen Stille ansprach. „Es ist angerichtet!“, drang es dumpf an meine Ohren. „Komm her und sei mein Mann!“Noch funktionierte mein Hirn und ich wollte gerade gehen, einen der Latexüberzieher hohlen als Lisas Stimme mich einholte. „Den brauchen wir jetzt nicht, wir werden aufpassen, dass nichts passiert. Du kannst dich doch zurückhalten oder nicht? Ich will dich jetzt, nicht gleich, wenn du jetzt gehst, werde ich wieder kalt sein, wenn du wiederkommst!“Ich drehte mich um und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Lisa lag in einer sehr aufreizenden Pose auf dem Tisch und flehte mich an, sie zu nehmen.Zögernd stand ich da und wollte mich gerade umdrehen, als Lisa sich selber mit beiden Händen an die Schamlippen griff und diese langsam auseinanderzog. „Sieh her, ich bin nass und nur weil du da bist. Ich könnte immer, wenn du da bist, bin immer geil auf dich. Jetzt mach schon, ich kann es nicht mehr ertragen. In mir kribbelt es, als wenn tausend Ameisen in mir herumlaufen und nicht heraus können. Hilf mir sie zu befreien!“Der Anblick, der sich mir bot, war eine große Entscheidungshilfe, Lisas Angebot sofort anzunehmen. Ihr Gesicht hellte sich sichtlich auf, als sie sah, dass ich einen Schritt nach dem anderen auf sie zu machte und wenige Augenblicke später zwischen ihren Beinen stand. Sofort hob sie diese soweit an, dass sie ihre Unterschenkel auf meine Schulter legen konnte. Jetzt konnte sie etwa entspannen und entließ geräuschvoll die Luft aus dem vorher angespannten Bauch.Ich hatte nicht an Steifheit verloren, noch immer stand er wie eine Lanze von mir ab, zielte auf Lisas Weiblichkeit. „Willst du mich denn nicht?“, kam in einem schmollenden Ton an meine Ohren und ich sah zu ihrem Kopf auf. Doch das war nicht, was ich sehen wollte. Was ich sehen wollte, war weiter unten an einer vollkommen anderen Stelle.„Doch, sehr sogar!“, ließ ich heiser von mir hören und ich erschrak selber vor meiner Stimme. „Dann mach es endlich, zeige mir, wie du mich begehst, ich will sehen, wie du mich nimmst!“Jetzt war das Eis endgültig gebrochen. Mein Wille mich zu widersetzen, war nicht mehr vorhanden.Ich griff mir selber an den Schwanz, zog die Vorhaut weit nach hinten. Schon stand die Eichel nackt, mit straffer, glänzender Haut da, wurde von meiner Hand zu ihrem Ziel geführt.Beide zuckten wir zusammen, als ich Lisa das erste Mal berührte. Doch noch nicht dort, wohin ich eigentlich wollte. Stattdessen drückte ich die Spitze auf ihre steife Perle, die sich mir entgegen streckte. Ich presste die Eichel herunter, drückte sie stark auf Lisas empfindlichste Stelle, schob meinen Unterleib vor und zurück. Reibend trieb ich Lisa höher und ich hörte ihren gepressten Atem. Sie ließ sich weiter zurücksinken, um besser Luft zu bekommen.Hatte sie zuvor noch die ganze Zeit ihre Schamlippen auseinandergezogen, ließ sie jetzt los und griff sich selber an die Knie. Sie zog sie noch mehr an sich heran, legte sie zugleich noch weiter auseinander. Sie bot sich mir an, war vollkommen offen für mich. Es war herrlich, aber es erwartete mich noch etwas Besseres. Also zog ich mich langsam zurück, ließ die Spitze der Eichel zwischen Lisas Schamlippen gleiten und hielt erst an, als sie Nässe und Hitze am höchsten war. Hier verweilte ich für einen Moment, zitterte vor Erregung am ganzen Körper.Lisa wusste, dass ich jetzt soweit war. Ihr Kopf kam hoch und ihre Augen fixierten diese eine Stelle, die uns verbinden sollte. Leicht drückte ich dagegen, wusste, dass dieser Eingang sich für mich öffnen würde. Schon sah ich, wie die nackte görükle escort Eichel dazwischen geriet, wie sie sich dazwischen drängte, Lisas Eingang weitete. Beide schrien wir leise auf, als ich endlich in sie rutschte. Das erste Mal ohne trennende Latexmembran zwischen uns und ich meinte, Lisa unendlich besser fühlen zu können. Es kam mir vor, als wenn ich diesen Weg noch niemals gegangen wäre, intensiver war die Reibung, die Nässe zu fühlen. Weiter drang ich ein und Lisa sah mir mit großen Augen zu. Sie verfolge das Schauspiel und hielt ihren Atem an. Dieses Mal hielt ich unterwegs nicht an, ich wollte endlich ihre Tiefe spüren. Dazu ließ ich zum Schluss meinen Steifen los und schob meinen Unterleib weiter vor. Die letzten, wenigen Zentimeter waren schnell geschafft und mit einem befreienden Schrei von uns beiden, presste ich mich in Lisa. Es zuckte in Lisa und ich hatte den Eindruck, dass sie bereits am Rand ihres Höhepunkts war. Sie keuchte auf und legte ihren Rücken flach auf den Tisch. Meine Erregung war ebenfalls auf dem Siedepunkt und ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde. Dafür waren die Gefühle, die durch mich hindurch rannen, zu stark. Trotzdem begann ich damit, Lisa zu reizen. Langsam stieß ich zu, nahm eine Hand zur Hilfe, legte einen Finger auf den stark hervortretenden Kitzler und rieb ihn zusätzlich.Lisa geriet außer Kontrolle. Ihr Körper rollte sich auf dem Tisch hin und her, sodass es für mich schwierig wurde, sie festzuhalten. Ich schaffte es trotzdem, hielt sie eisern fest, fixierte ihren Unterleib vor mir. Plötzlich schrie sie laut auf und ich konnte spüren, wie sich alles in ihr zusammenzog und mich weiter hineinzog. Ein irrsinniges Gefühl, dem ich am liebsten nachgegeben hätte. Doch ein Rest von Kontrolle hielt mich davon ab. Lisas Höhepunkt war heftig. Hatte ich zuvor schon Schwierigkeiten gehabt sie festzuhalten, ging es jetzt fast über meine Kräfte. Dabei rollte sie sehr knapp an die Kante, dass es mich wunderte, dass sie nicht vom Tisch fiel. Ich war mehr als froh, als sie sich endlich in den Griff bekam. Hochrot war ihr Kopf, als sie ihre Augen öffnete. „Es muss noch besser sein, zu fühlen, wenn du kommst, wenn dein Same in mich spritze. Los, mach es, sei mein Mann. Du brauchst dich nicht zurückhalten. Es wird schon nichts passieren!“Während sie das sagte, entriss sie mir ihre Beine und schloss sie um mich herum, wollte mich nicht mehr gehen lassen. Ich machte die ersten Stöße und spürte es in mir aufsteigen. Lisa sah mir dabei mit fieberhaften Augen zu. Sie war außer sich, nicht mehr Frau ihrer Sinne. Doch auf einmal machte es in meinem Hinterkopf klick. Ich erkannte in einem hellen Moment, in welcher Situation ich gerade war. Es durfte nicht sein, wir gingen zu weit. Die Erkenntnis drang durch mich hindurch und ich sperrte mich dagegen.Mit einem ungelenken Ruck zog ich mich aus Lisa zurück die einen Schrei der Enttäuschung verlauten ließ. Sie sah mich unverständlich an, wollte nicht wahr haben, was gerade geschah. Sie sah sich ihrem Ziel beraubt. Ich griff hinter mich, entwirrte ihre Beine und versuchte mit möglichst fester Stimme zu sagen: „Nein Lisa, das ist nicht richtig. Du weißt, was passieren kann!“Ihr Gesicht verzerrte sich auf einmal zu einer Grimasse, während sie mich durch schmale Augenschlitze fixierte.„Natürlich weiß ich, was passieren kann!“, schrie sie mich in einer Stimmlage an, die anzeigte, dass ihre Stimme kippen würde, „Und? Wäre das schlimm? Vielleicht will ich es ja, vielleicht will ich ein Kind von dir. Hast du schon mal darüber nachgedacht? Ich will dich, will dich vollkommen haben. Aber wenn du nicht willst, dann werden es andere machen!“Auf einmal rutschte sie vom Tisch und sah mir kurz tief in die Augen, dann meinte sie nur trocken: „Was jetzt kommt, hast du dir selber zuzuschreiben!“Kaum hatte sie das gesagt, rannte sie aus der Küche und ich konnte ihr nicht folgen, da meine Hose noch um meine Fußgelenke hing. Mehr hüpfend als laufend folgte ich ihr, war aber nicht schnell genug. Ich sah sie nicht mehr auf dem Flur, sah nur die offene Haustür, die gerade dabei war, ins Schloss zu fallen. Sofort zog ich meine Hose hoch und konnte endlich hinter ihr herrennen.Draußen schaute ich panisch nach links und rechts. Weit konnte sie noch nicht gekommen sein. Und richtig, ich sah sie gerade um die nächste Straßenecke entschwinden.Schneller war ich ewig nicht mehr gelaufen. Ich setzte zum Sprint an und verfluchte es, dass ich lange keinen Sport mehr gemacht hatte. Als ich an der Ecke ankam, war ich schon vollkommen aus der Puste. Aber ich hatte Glück, nicht weit von mir war Lisa, aber nicht mehr alleine. Sie ging zwischen zwei jungen Männern, in deren Arme sie sich eingehakt hatte. Beiden redeten laut miteinander und grölten in die Nacht. Sie schienen etwas getrunken zu haben und machten keinen Hehl daraus, dass sie den besten Fang aller Zeiten gemacht hatten.Sofort rannte ich hinter ihnen her, rief bereits von Weitem Lisas Namen, aber sie drehte sich nicht einmal um, versuchte sogar noch ihren Schritt zu beschleunigen, was den beiden Männern entgegen zu kommen schien. Sie witterten am Ende des Weges ein großes Vergnügen.Endlich holte ich sie ein und riss den einen jungen Mann an der Schulter herum. Er fluchte und beschwerte sich sofort bei mir, dabei konnte ich gut erkennen, dass er betrunken war.„Ey Alter, geht’s noch. Die Braut gehört uns und wird bekommen, was sie wollte. Wir machen ihr den Bauch dick und nicht du. Die gehört uns, verpiss dich, dafür bist du viel zu alt!“Ich hatte Glück, dass er betrunken war, genauso wie sein Kumpel. Sie waren nicht mehr dazu fähig, sich richtig zu verteidigen. Das wog mein Alter und die Atemlosigkeit auf, die mich noch gefangen hielt. Ich machte keine lange Rede, hier mussten Taten folgen. Die beiden würden sich nicht mit guten Worten von ihrem Vorhaben abhalten lassen.Meine Faust fand die Kinnspitze und es knackte hörbar, als sie kollidierten. Es machte sich bezahlt, dass ich als junger Mann geboxt hatte. Sicher, meine Schläge waren nicht mehr stark, aber präzise. Sofort ging er zu Boden und sank hinten über weg. Inzwischen war sein Kumpel oder wer es auch immer war auf mich aufmerksam geworden. Ich spürte seine Faust in meiner Magengrube und entließ pfeifend meinen Atem. Doch ich durfte nicht aufgeben. Nicht jetzt. Wenn der andere wieder erwachte, würde ich ein blaues Wunder erleben, das war klar. Also legte ich eine Faust in die andere und in dem Moment, als er sich direkt vor mich stellte, kamen beide gleichzeitig wie ein Hammer von unten geflogen.Das warf ihn sofort um und er krachte in die Hecke, die hinter ihm die Begrenzung eines Grundstückes darstellte. Auch hier hatte ich Glück gehabt. Dieser Schlag würde ihn länger beschäftigen.Sofort sah ich mich nach Lisa um, die nicht stehen geblieben war, sondern wie eine Puppe weiterging. Ihre Arme hingen dabei schlaksig an ihr herunter und ihr Gang wirkte hölzern.Mit schnellen Schritten rannte ich hinter ihr her und erreichte sie, bevor sie eine weitere Dummheit anstellen konnte. Ich packte sie an der Schulter, riss sie herum und sie sah mich mit tränenüberflutetem Gesicht an. Sie weinte leise und ich zog sie an mich heran, hielt sie einfach nur fest.„Ruhig!“, flüsterte ich ihr ins Ohr, „Ganz ruhig, wird alles gut werden!“Lisa sagte nichts dazu, auch nicht, als ich sie aufhob und nach Hause trug, allerdings anders herum als gekommen, ich wollte den beiden nicht noch einmal begegnen. Zum Glück hatte ich meine Hose an, von daher auch meinen Schlüssel dabei. Die Tür war inzwischen zugefallen und es machte Mühe sie aufzuschließen, ohne Lisa vorher abzusetzen.Im Haus angekommen, atmete ich erst einmal durch, doch mir wurde bewusst, wie lange ich Lisa getragen hatte. Sie war nicht schwer, aber auf die Dauer war es anstrengend. Also brachte ich sie ins Schlafzimmer und legte sie auf das Bett. Als ich mich wieder aufrichten wollte, griff Lisa mir plötzlich an den Hals und zog mich zu sich herunter. Ich verlor den Kontakt zum Boden und fiel mit aufs Bett. Sofort war Lisa über mir, öffnete meine Hose und riss sie mir herunter. Zu meinem Erstaunen versteifte mein Schwanz sofort wieder, war eigentlich die ganze Zeit nicht schlaff geworden.Lisa streichelte ihn fest und mit beiden Händen, während sie ein Bein über mich schwang, wenig später über mir kniete. Sie hielt mich weiterhin fest, machte mich vollkommen steif. Ohne weiter zu warten, kam sie darüber, richtete die rote Kuppe nach oben aus und kam selber herunter.Sie machte keinen langen Halt, sondern setzte sich sofort in den Sattel, rammte sich selber meinen Pfahl in den Unterleib. Erst als sie mich vollkommen in sich hatte, blieb sie einen Moment sitzen, sah auf mich herunter. Ein leichtes Lächeln stahl sich in ihr Gesicht und sie begann ihren Unterkörper vor und zurückzubewegen, kreiste dabei leicht herum. Ein unheimlich bursa escort bayan angenehmes Gefühl für mich, tief in ihrer Hitze wurde ich langsam wieder hochgebracht. Konnte mich nicht wehren, Lisa war diejenige, die bestimmte. Schon hob sie sich an, ließ sich mit einem Ruck fallen. Dabei stöhnte sie jedes Mal auf, wiederholte es aber sofort. Dabei nahm sowohl die Geschwindigkeit als auch die Höhe zu, aus der sie sich fallen ließ. Sie rammte mich in sich hinein und puschte sich selber weiter hoch.Irgendwann kam ich ihr entgegen, kam sie herunter, schnellte mein Unterleib hoch und wir klatschten gegeneinander, wurden immer wilder. Wir keuchten vor Anstrengung, schwitzten wie wild. Doch auf einmal hob sich Lisa an, entließ mich. Sie warf sich neben mich und schubste mich aus dem Bett.„Zieh dich aus, ich will, dass du nackt bist wie dein Schwanz, wenn du wieder in mich kommst. Ich will dich tief spüren, wenn du kommst, will spüren wie du mich zu einer wirklichen Frau, deiner Frau machst!“Sofort stand ich auf, riss mir alle Klamotten vom Leib. Ich brauchte nicht mehr darüber nachdenken, brauchte mich nicht mehr zurückhalten. Ich wusste, dass es keinen Sinn mehr machte. Besser ich als ein anderer, wildfremder, der Lisa nicht glücklich machen würde.Mit wippendem, steinharten Glied krabbelte ich auf das Bett und Lisa spreizte ihre Beine für mich, so weit sie konnte. Dabei schaffte sie es fast, dass ihre Knie seitlich auflagen. Sofort war ich über ihr, sah auf sie herunter und fühlte, wie ihre Hand nach meinem Dicken griff, ihn nach unten zog, ihn ins Ziel lenkte.Sofort kam ich ihrem Drängen nach, senkte mich ab und spürte, wie ich sie berührte, in sie eindrang.Beide stöhnten wir auf, als mein Unterleib sich gegen ihren presste. Ich steckte tief in ihr und bemerkte, wie Lisa ihre Hände auf meinen Hintern legte. Sie dirigierte mich, wollte mir zeigen, wie ich es machen sollte. Drückte sie mich herunter, kam ich dem nach, ließ sie locker, hob ich mich an.Immer wieder trieb ich mich in sie, folgte ihren Anweisungen. Unserer Erregung wuchs ins Unermessliche. Beide wussten, dass es nicht mehr lange dauern konnte und nicht sollte. In mir hatte es sich bereits gesammelt, war zum Abschuss bereit, wollte heraus, wollte diesen Schoß überschwemmen.Auf einmal lies mich Lisa los, zog stattdessen ihre Beine weiter an, legte die Unterschenkel auf meine Schulter. Wie ein gut verschürtes Päckchen lag sie unter mir, bot mir einen anderen Winkel an sie zu nehme. Fast gerade von oben konnte ich sie stoßen, geriet dabei noch tiefer in sie, als zuvor.Zuerst vorsichtig tastet ich mich in die ungewohnte Tiefe, wurde dann aber forscher, besonders als Lisa nichts dagegen sagte. Im Gegenteil. In ihre Augen war wieder dieser Glanz getreten, den man auch mit einem Anflug von Wahnsinn betiteln konnte. Sie keuchte, bekam in dieser kompakten Stellung wenig Luft, aber sie wollte es trotzdem, sonst hätte sie sich nicht in diese Lage gebracht. Wieder stieß ich zu, wurde schneller, spürte zugleich, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten konnte und auch nicht wollte. Alles in mir schrie danach, endlich Schluss zu machen, meine Bauchmuskulatur zog sich zusammen, brannte wie Feuer.Lisa bemerkte es, wurde selber auf ihren Höhepunkt zu katapultiert. Wir rannten los, sahen das Ziel und konnten nicht erwarten, es endlich zu erreichen. Mit einigen wenigen, sehr schnellen und tiefen Stößen vergrub ich mich in ihrem Unterleib und Lisa schrie auf. Ein lang gezogenes Heulen entfuhr ihrer Kehle und sie wurde unheimlich eng, das war dann auch für mich zu viel. Ich presste mich hinein, spürte, wie sich mein Schwanz noch mehr aufpumpte, dicker und länger wurde, sie so tief in ihren Leib dränge, wie er nur konnte. Noch während die ersten Zuckungen durch mich liefen, presste ich mich mit einem letzten Ruck in Lisa.Beide brüllten wir auf, als ein Strom von Sperma Lisas Unterleib füllte. Ich spritzte sie voll, konnte kaum glauben, wie viel es sein konnte, fühlte sich an, als wenn es niemals versiegen würde. Doch es waren nur wenige Sekunden, die sich für mich viel länger anfühlten.Während meine letzten Zuckungen vergingen, tropfte mein Schweiß von der Brust auf Lisas Oberkörper.Ich hatte keine Kraft mehr. Es war alles zu viel für mich gewesen. Ohne etwas dagegen tun zu können, kippten wir um und ich blieb auf der Seite liegen, noch immer mit Lisa verbunden. Erst als ich vollkommen schlaff wurde, rutschte ich aus ihrem Unterleib gefolgt von einem Strom unserer Lust.Lisa sah mich erschöpft aber glücklich an. Sie schaffte es mit einem Arm an ihren Nachttisch zu kommen und zog die Schublade auf. Darin war das verdammte Buch, was zum Glück nur noch wenige Seiten hatte. Lisa klappte es auf und sah sich ein Bild an, eines der Letzten. Sie lächelte und drehte es in meine Richtung. Jetzt konnte ich sehen, was darauf abgebildet war. Es war nichts als ein Bauch, ein stark nach außen gewölbter Bauch, ein Babybauch.Ich weiß nicht mehr, was ich in diesem Moment gedacht habe, aber ich glaube, ich war einfach nur glücklich. In der folgenden Nacht wachte ich auf, war auf einmal hellwach, konnte nicht mehr einschlafen. Lisa lag weiter von mir weg und bewegte sich nicht. Ich hörte ihr gewohntes Atmen und wusste, dass sie fest schlief. Vorsichtig stieg ich aus dem Bett, wollte sie nicht wecken.Leise schlich ich mich ins Bad und erledigte, was ich erledigen wollte. Auf dem Rückweg übermannte mich die Neugierde. Es war ein günstiger Zeitpunkt einen weiteren Blick in Lisas Tagebuch zu tun. Also ging ich in mein Arbeitszimmer, nahm die entsprechenden Seiten aus dem Schreibtisch und knipste die Lampe an. Einen Moment später hatte ich die Stelle wiedergefunden, die an der ich hatte aufhören müssen. Gespannt und neugierig zugleich las ich weiter.Zuerst kam nichts Interessantes. Es ging um Bekannte und Verwandte von Lisa, die ich keine Beachtung schenkte. Doch dann kam ich an eine Stelle, die mich in ihren Bann zog.„Ich habe Mama und Papa heute ausdrücklich erklärt, dass es für mich nur einen Mann im Leben gibt, nämlich Ingo. Papa hat gesagt, dass ich verrückt wäre, dass er das nicht zulassen würde, fragte, wie ich überhaupt auf diese Idee kommen würde. Ich habe ihm gesagt, dass ich Ingo liebe, dass ich mit ihm zusammen sein möchte, mit ihm Schlafen und Kinder mit ihm haben möchte.Papa ist ausgerastet, er hat mich das erste Mal in meinem Leben angeschrien, hat mir damit gedroht, mich für den Rest meines Lebens einzuschließen, zumindest so lange, bis ich zur Vernunft gekommen bin. Daraufhin habe ich in nur böse angeschaut und gesagt, dass ich mich nicht einsperren lasse. Wenn nicht Ingo, dann würde er erleben, wie seine Tochter sich jedem hingibt, der ihr über die Füße läuft. Das hat Papa den Rest gegeben. Er hat kein Ton mehr gesagt, hat sich nur umgedreht und ist gegangen.Mama war ebenfalls aus dem Häuschen, hatte aber bis dahin nichts gesagt. Sie hat es dann noch einmal im Guten mit mir versucht, hat mir erklärt, dass Ingo nicht der richtige ist und alles Mögliche andere, aber ich bin standhaft geblieben, habe immer wieder wiederholt, dass ich es will und mich niemand davon abhalten wird.In den nächsten Tagen habe die beiden es aufgegeben, mich bekehren zu wollen. Ich würde sagen, sie haben resigniert. Besser ist das. Jetzt muss ich nur noch Onkel Ingo dazu bringen, in mir mehr zu sehen, als den kleinen Bücherwurm, der bei ihm herumhockt. Heute wollen wir an den See zum Angeln. Mir ist dazu etwas eingefallen. Mal sehen, ob Onkel Ingo darauf anspringt!“Hier legte ich die Seiten beiseite. Wie schon gedacht, hatte Lisa es alles geplant und man musste ihr lassen, dass sie es geschafft hatte zu bekommen, was sie wollte. Mich.Ich hob die Seiten hoch, wollte aber nicht mehr darin lesen. Was weiter geschehen war, kannte ich selber. Langsam zerriss ich die Seiten und das leise Geräusch drang an meine Ohren. Gerade als ich die letzte Seite in tausend Stücke zerriss, ging die Tür leise auf und Lisa steckte ihren Kopf durch den Spalt.„Was machst du da?“, hörte ich ihre verschlafene Stimme und sie trat in den Raum. Sie kam zu mir herüber und sah die vielen Schnipsel auf dem Boden liegen. „Och, nichts besonders. Ich konnte nicht schlafen, da kam mir der Gedanke ein wenig aufzuräumen!“, antwortete ich, war dabei in Gedanken versunken. Lisa sah mich von oben herab an, beugte sich vor und griff mir direkt an den schlaffen Schwanz. Sie hielt ihn fest, zog ihn leicht nach oben, wollte das ich ihr folgte.„Dagegen lässt sich etwas machen. Wenn wir fertig sind, dann wirst du gut schlafen können. Glaube mir, wir werden noch viel üben und du wirst dir noch wünschen, Ruhe vor mir zu haben. Erst wenn ich bekommen habe was ich will, kannst du dich ausruhen. Vorher nicht!“In diesem Moment wurde mir klar, dass Lisa es ernst meinte und sie würde bekommen, was sie wollte, da war ich mir sicher. Ein Entkommen gab es nicht mehr.Ich bin mir nicht im Klaren darüber, ob Lisa Fluch oder Segen für mich sein wird. Die Zeit wird es zeigen.Dieser Roman auch als Download (E-Book) auf neobooks.com oder bei amazon.de unter meinem zweiten Pseudonym Kastor Aldebaran. Danke fürs Lesen!

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20